Willkommen auf den Seiten des Projekts
„Körpertechniken des Wissens“!
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Der Film zur Konferenz
"Das verborgene Wissen der Kulturgeschichte"
über Wert und Anwendung von implizitem Wissen!
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Der Titel des Projekts KÖRPERTECHNIKEN DES WISSENS
beschreibt vor allem den Bereich des Wissens, an dem „die
Professoren sich gegenseitig aufessen“ (Marcel Mauss) und
damit Grenz- und Überschneidungsbereiche des Wissens und
der Wissensformen. Diese reichen von Reflexionen dominanter
Wissensordnungen über das greifbar machen des impliziten
Wissens (Polanyi) bis hin zum Körper und korrespondierenden
Themenfeldern wie Sinne, Emotionen, Bewegung,
Arbeitstechniken, Rhythmus etc.
Ziel
des Projekts ist es, anhand verschiedener historischer und
theoretischer Beispielen das Verborgene in der
Kulturgeschichte aufzudecken und für eine „andere“
Kulturgeschichtsschreibung operabel zu machen. Dies
bedeutet nicht, neue Setzungen des Wissens zu produzieren,
sondern der Dynamik und Prozesshaftigkeit von Wissen
gerecht zu werden und transdisziplinäre Felder zu
eröffnen.
Bereits seit
2006 werden diese Themen in verschiedenen Formen
bearbeitet. Dabei wird versucht, neben Dissertationen und
Forschung adäquate Möglichkeiten der Präsentation der
Denkergebnisse zu finden. Dazu zählten bisher u.a. die
Ausstellung „mitArbeit – Lebensrhythmen im
Wandel“ (2007)
in Leipzig und die Publikationsreihe „Wissenskulturen im
Umbruch“, sowie
die Konferenz "Das verborgene Wissen der
Kulturgeschichte - Lebensformen, Körpertechniken,
Alltagswissen"
(2009).
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Hier finden Sie Informationen über den
aktuellen Forschungsstand sowie Grundlegendes über das
Projekt.


